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1000 Tode – Lesung Frankfurter Buchmesse

Am Sonntag, den 18. Oktober um 10.30 Uhr, Frankfurter Buchmesse: Die 1000 Tode Lesung. Mit vielen Autoren, u.a. mit mir. Alle Infos zu der Veranstaltung findet ihr hier:

https://www.facebook.com/events/695058310594824/

Einen Mitschnitt meiner Lesung könnt ihr euch hier anhören:

1000 Tode schreiben – dieses wunderbare Projekt von Verlegerin Christiane Frohmann ist in diesem Jahr in aller Munde. Zurecht! Hier sind mal einige Pressestimmen zu dem Buch zusammengestellt:

„Das Erstaunliche. Es ist nicht deprimierend, so exzessiv über das Ende des Lebens zu lesen. Es ist sogar erbaulich.“ (Nikola Richter, „Tausend Tode schreiben“, in: Missy Magazine, #2/2015

“So entsteht ein beeindruckendes Kaleidoskop an Erfahrungen und Gedanken zum Tod, das den Leser berührt und herausfordert.” (Monika Hebbinghaus, “’Tausend Tode schreiben’. Digitale Literatur im eigentlichen Sinn, auf: deutschlandfunk.de, 17.3.2015)

„Immer, wenn ein Mensch geboren wird, tritt auch der Tod dazu. Im E-Book wird dieser wie in einem Kaleidoskop betrachtet, facettenreich – und doch immer wieder anders. Und dass der Tod an sich spannend ist, lässt sich nicht leugnen, gäbe es doch keine Krimis ohne ihn.” (Jaelle Katz, “Tausend Tode schreiben”, auf: freitag.de, 16.2.2015)

“… ein großartiges Textpanorama über den Tod.” (Kaffeehaussitzer, “Tod Einhundertsechsundfünfzig”, auf: kaffeehaussitzer.de, 19.1.2015)

“Frau Frohmann hat im Laufe des letzten Jahres ein Projekt ins Leben gerufen, dessen vorläufiges Ergebnis ich wirklich jedem/r zur Lektüre ans Herz legen möchte: 1000 Tode schreiben.” (Kinderdok, “1000 Tode schreiben”, auf: kinderdoc.wordpress.com, 19.1.2015=

“imho das genialste ebook-netz-projekt bisher: #1000todeschreiben vom Frohmann Verlag (@FrauFrohmann). mitschreiben” (@martinlindner auf twitter.com, 5.1.2015)

“Welches Potenzial in [der E-Book-]Form schlummert zeigt immer wieder auch Christiane Frohmann vom gleichnamigen Verlag. 1000 Tode schreiben heißt die Anthologie, die Christiane in vier Versionen herausbringt. Allein das nahezu aberwitzige Unterfangen tausend Autoren in einem Buch unterzubringen, die ihr Texte nicht nur recyclen können (aber dürfen), sondern zum Teil erst schreiben müssen, ist mit einem einzigen Abgabetermin nicht zu bewältigen. […] Dazu bietet diese Veröffentlichungsform dem Leser immer wieder Anreiz in diese sagenhafte Sammlung zu blicken, neue und alte Texte zu entdecken.” (“Tilman Winterling, Eine andere Form – ein neues Medium”, auf: 54books.de, 5.1.2015)

“Was im ersten Augenblick wie eine zutiefst morbide Lektüre klingt (und es vielleicht stellenweise auch ist!), ist ein fesselndes und berührendes Kaleidoskop menschlicher Erfahrungen. Es hilft. Es verbindet. Es provoziert Gedanken über eigene Erfahrungen, Dankbarkeit, manchen beschriebenen bisher entronnen zu sein, Verbundenheit bei denen, die sich ähneln. […] Ein wunderbares, digitales Projekt, das Unterstützung und Verbreitung verdient!” (Sophie Weigand, “Tausend Tode schreiben: Ein Projekt”, auf: literatourismus.net, 28.12.2014)

“Morbide Lektüre am Sonntag, ich komme nicht davon weg #1000tode” (@kinderdok, auf: twitter.com, 7.12.2014)

“Genau die richtige Lektüre für die dunkle Jahreszeit – und eine lebensrettende Maßnahme für viele tausend Bäume, die nicht für den Druck gefällt werden mussten!” (Fabian Thomas, “Der Tod kam vorbei”, auf: thedailyfrown.com, 7.12.2014, https://thedailyfrown.wordpress.com/2014/12/03/der-tod-kam-vorbei)

“Any press might publish a book on 999 deaths. Only @FrauFrohmann dares to do 1,000. #1000tode #ff” (‏NeinQuarterly, auf: twitter.com, 1.12.2014)

„Erst ein Bruchteil gelesen, aber jetzt schon mein Buch des Jahres. großartig #1000tode“‏ (@FrauCrafteln, auf: twitter.com, 1.12.2014)

„Ach – #1000Tode ist so schön … berührt mich sehr ihr alle.“ (@milch_honig, auf: twitter.com, 1.12.2014)

“Wärmste Empfehlung zum Für- sich-selber- hinter- das-1.Adventskalendertürchen-Legen.” auf: @norbertbayer, auf: twitter.com, 1.12.2014)

“Fantastisches Herzensprojekt!” @herbergsmuetter, auf: twitter.com, 1.12.2014)

“Lese #1000Tode und ab und an quetscht sich ein fettes Lachen an dem Kloß im Hals vorbei, z.B. dank @dasnuf.” (@e13kiki, auf: twitter.com, 1.12.2014)